Alarm im Auktionshaus: Gnom versucht, lebendigen Dachs als „epischen Umhang“ zu versteigern!

Sturmwind / Gnomeregan – Mal wieder herrscht pure Verwirrung im zentralen Handelsdistrikt.

Wie Augenzeugen berichten, versuchte gestern Nachmittag ein leicht verwirrter Gnom-Ingenieur, einen absolut lebendigen, wild zappelnden Dachs für schlappe 5.000 Gold als „epischen Stoffumhang mit integriertem Fellwärmer“ an den Meistbietenden zu bringen.

„Er schnurrt doch wie ein Magiertumor!“

Auf die Frage, warum der vermeintliche Umhang ununterbrochen faucht und Passanten in die Waden beißt, zeigte sich der Händler völlig uneinsichtig. Das Tier besitze schließlich „hervorragende Taschen- und Kratz-Eigenschaften“ und sei der absolute letzte Schrei in den Tiefen von Gnomeregan.

Die alarmierten Kollegen von S.I.C.H.E.R. rückten umgehend mit einem Großaufgebot an (und unter Einsatz von reichlich Desinfektionsspray) an, um die Lage zu klären. Nach einer eingehenden mathematischen Prüfung, bei der die Zersetzungsdämpfe im Auktionshaus praktischerweise durch Pi geteilt wurden, kam die Behörde zu einem erstaunlichen Ergebnis:

  1. Der Dachs ist kein Umhang.

  2. Der Umhang ist kein Dachs.

  3. Niemand weiß, warum der Umhang ein dachs sein soll, und der Dachs der Umhang!

Gnadenlose Verwirrung auf dem Markt Experten raten derweil zur Vorsicht beim Erwerb von Textilwaren im Auktionshaus. Wer in den nächsten Tagen einen Umhang kauft, der verdächtig stark nach Nüssen riecht und bei Kälte die Zähne fletscht, sollte diesen sofort bei der nächsten Wache abgeben – oder ihn einfach füttern.

Bis dahin bleibt die Frage aller Fragen: Wem gehört eigentlich der zweite Handschuh, den der Dachs im Maul hatte? Die Behörden ermitteln noch.

1 Kommentar

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  • Numbie
    Numbie
    31. Juli 2026
    Ja tut mir ja nicht wirklich leid, aber ein Umhang bringt mehr Gold als ein Pet 🫣💶